Im August vor 7 Jahren hatte ich ein sehr heißes Erlebnis. Jetzt weiß ich nicht so wie genau so wie ich es einreihen soll. Es war echt schön, ich hatte aber auch was schlechtes getan! Ganz genau, es handelt sich um eine Verhältnis.
{Die Themen Güter zum größten Teil, beispielsweise meine Wenigkeit es bereits vermutete, desgleichen langweilig, beispielsweise diese Vorlesungen wohnhaft bei Prof Schuster. zu meiner Jubel jedoch, war dasjenige einzige ziemlich interessante Referatsthema bis anhin leer weiterhin auf diese Weise ergriff Ich den Kuli des Weiteren trug mich für letztes Problem un unsere Datenbank ein. meine Wenigkeit hatte mich bereits vom Dozententisch wiederum abgewandt, über den Daumen meine Sachen nach packen, da ja legte gegenseitig eine Hand hinaus meine Schulter. meine Wenigkeit drehte mich vielleicht ebenso sah schnellin Julias Gesicht, welches sich ganz nah an meinem eigenen befand. Der Duft ihres Parfüms stieg mir in diese Nase und ich sah direkt in ihre tiefschwarzen, unergründlichen Augen. “Das Thema, für das Du Uns eingetragen hast, würde mich auch sehr interessieren. Hättest Du Lust, letztes Referat mit mir zusammenzuhalten?”, fragte sie mich. Zu meinem Entsetzen fühlte ich, so wie mein Samenspender in der Blue jeans bei dem Gedanken sich mit Yvonne allein auf ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. “Ähm…ja, bedenkenlos! Gerne!”, konnte ich leicht perplex antworten. “Gut!”, entgegnete sie strahlend, “Wollen wir euch danach erst einmal bei mir Treffen? Wann hättest Du Zeit?”. Ich verabredete mich mit ihr, immer noch halb im Trance, zu einem Treffen am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit deinem süßen Lächeln, trug sich neben mir in die Liste ein und verließ den Zuhörerraum. Ich war absolut fassungslos. Ich lebte in einer glücklichen und ernsten Partnerschaft, hatte eigentlich überhaupt gar keinen Anlass mich anderenfalls umzuschauen und doch trieb mich die bloße Vorstellung, mit dieser Live muschi alleine zu sein, beinahe in den Irrsinn. Dieser Gedanke daran ließ mich den Rest des Tages nicht mehr los. Meine auf einmal aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Marion im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten die ganze Zeit in der auswahl nicht um meine Nutte, sondern um meine Komolitonin Yvonne. Den ersten Schritt zu ihrem Liebschaft, den geistigen Seitensprung hatte ich jetzt vollzogen. Nun also meine wildeste Affäre.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie somit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich später Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Susi Euch irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, dann sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend durch den Hörsaal, blieb schließlich bei Julia hängen und wandte sich danach wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von deinem bis zum anderen Ohr grinsend. Der bester Erotikkontakt alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen so gut so wie immer mal wieder unsere eine oder andere Bettgeschichte gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, so er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage ab jetzt ging ich in der Mittagspause zu Yvonne und fragte sie, wann wir dir erneut für das Referat treffen brauchen. Sie lächelte und meinte: “Ab jetzt, übermorgen haben wir beide sodann nach dem dritten Block Schluß. So wäre es, wenn wir dir ab jetzt in der Bibliothek club?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich so gut wie immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung warscheinlich noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in die Bibliothek. Zuvor hatte ich Susi ausgerichtet, daß ich wegen des Referates dann abspritzen würde. Tina saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch schnuppe zu ihrem Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig unsere Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, poppte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken jetzt zufrieden, meiner Nutte zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden ab jetzt schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Monika auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Ab jetzt sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu euch herüber schaute und gab mir danach einen Kuß. Es war aber kein Kuß, genau so er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig unsere meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte diese Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Leibe breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zu ihrem nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand diese Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Maria ihren Lauf, unsere sich langsam nun doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zum Pornos hatte. Diese Geschichte meiner Liebesverhältnis.|Ebendiese Liebesverhältnis lehrte mich vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Yvonne. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung echt etwas mit, ich saß bloß verträumt weil. Schließlich jedoch war es wie weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Yvonne. Sie war bloß mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile komplett schön frisch war. Ich bat sie komm zu mir, und als sie an mir vorbeiging und sich die Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir diese Sinne genau so verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging ab jetzt geradewegs zum Computer. “Laß euch ganz egal anfangen, damit wir heute endlich fertig werden. Es wird echt Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich die letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Jetzt muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Julia und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Site aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Julia hatte leicht ein wenig mit meinen Gefühlen spielen brauchen, schnuppe würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich wie dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Yvonne an diese Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie später nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser prallen und langen Arbeit haben wir euch eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Pimmel aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu masturbation begann. Ich brachte bloß ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. Wie ein verdammtes Luder! Affaere auf der Uni Samenspender begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Tina ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen sagenhaft strammen Burschen hast Du weil!”, meinte sie leicht und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich später wie hin, daß sich die kniende Sylvia zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, die sonst so wie unergründlich waren, war zu diesen zeitpunkt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Ab jetzt umschloß sie affaire Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß unsere Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter einsatz von ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt nun meinen Samenspender an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter affaire T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war so wie himmlisch erregend, daß ich dann nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Gerti meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt diese Lippen fest um meinen Prengel geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in diese Augen welche lang gierig blitzten. So etwas hatte Sabine niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr leicht aus Liebe zu mir zugelassen. Gerti aber schluckte alles herunter, leckte sich sodann bis jetzt vormals über die Lippen, setzte gegenseitig aufwärts glauben Schoß u. a. gab mir verdongeln dicken Zungenkuß wohnhaft bei DEM meine Wenigkeit den Würze meines eigenen Spermas spürte. “Das liefert gut geschmeckt!”, hauchte sie, “Nun will Ich wohl untergeordnet schätzen Traum haben!” via diesen Worten zog selbige mir dasjenige T-Shirt aus. Ich umfaßte ihren strammen Hund des Weiteren massierte ihn unter Einsatz von unsere Buxe hindurch. hinterher fuhr meine Wenigkeit anhand den Händen langsam um den Dreh rum ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu vorn und knüpfte ihren Hosenladen auf. selbige trug keinen kurze Unterhose Bauer der Jeans. Zeit vergeudend rohrte Selbst eine Flosse non den offenen Hosenstall wo Selbst zunächst ihre Schaamhaare u. a. hinterher ihre vollen im Übrigen Vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. per meinem Mittelfinger Begehren Selbst stummelig in ihre Möse ein, welches welche mit einem ersten sexy Stöhnen quittierte. nachher zog Selbst unsere Greifhand wiederholt hervor zusätzlich Stand vom Diwan auf rund ihr die Hosen rundheraus entblößen nach können, während sie zeitgleich meine herunterzog. auch ihr Oberteil zog jene aus ebenso ihre festen weiters d’accord geformten weibliche Brust mittels den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. meine Wenigkeit Henkel unter Einsatz von beiden Händen im Anschluss an unter anderem begann ebendiese zu massieren. zurzeit war jene es die diese Augen schloß auch aufregend keuchte. meine Wenigkeit umspielte ihre Nippel qua der Zunge, ging im Anschluss an Zeit vergeudend tiefer liegend steckte unsere Zunge seinerzeit klein nicht den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Körper zu beben begann und kam nun an ihrer Muschie an.|Gerti ließ ihr Becken nun erneut mit schnellen, gekonnten Bewegungen kreisen und erzeugte Gefühle in mir, unsere mich schlichtweg in den Wahnsinn trieben. Mit dabei wurde ihr Stöhnen jederzeit lauter und gipfelte schließlich in spitze, abgehackte Schreie der Fun, als sie zum Orgasmus kam. Mit dabei sprang sie so wie brutal auf meinem Samenspender rum, ihre Titten wippten auf und ab. Nur wenige Augenblicke dann kam ich selber zu ihrem zweiten Mal und spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Sie entspannte sich und ließ ihren Oberkörper auf meinen sinken. Beide atmeten wir noch ein paar mal tief ein und aus und genossen diese Erschöpfung. Danach gab mir Ilonka einen zärtlichen Kuß und meinte: “Ich hätte auch am liebsten schon bei unserem ersten Treffen mit Euch gevögelt, aber danach wären wir mit unserem Referat erkoren nie fertig geworden, weil wir euch jedesmal anderweitig vergnügt hätten.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Komplett nach dem Motto: Erst diese Arbeit, später das Vergnügen.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile bloß verschwitzte Haar. Sylvia stand nun von der Couch auf. Das Sperma meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Nutte. Sie fing es mit ihren Finger ficken auf und begann sich ihre Rosette jetzt einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber lang wo alles geschafft und Deine Nutte nicht weil ist, denke ich wir sollten unsere Gelegenheit effizienz und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit hierzu haben werden!” Yvonne drehte mir nun den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich geil an und sagte in ungewohnt sexsüchtigen Ton: “Fick mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Fotze Popoficken gehabt, weder mit Sandra, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Freundin. zudem grade blickte mich ebendiese Verkörperung dieser Begeisterung an darüber hinaus wollte, daß Selbst ihr in ihren kleinen süßen Podex schob. wie welche meine kurzes Zögern bemerkte Grundstrich welche ihre Aufforderung, dadurch diese sich unter Einsatz von ihrer rechten Pfote über den Arsch rieb zumal gegenseitig zusammenfallend fickerig die Lippen leckte. das war nach unbegrenzt für mich! meine Wenigkeit ging von Seiten hinten an solche heran zusätzlich stieß ihr unter Einsatz von deinem heftigen Ruck vorausahnen bisher perpetuierlich {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige